Anzeige
Anzeige
1
1

Bewerbung GPP2021 (bis 30. Juli 2020)

Fülle das Bewerbungsformular aus und bewirb dich jetzt für GPP 2021! Wenn du deine Bilder hochlädst, machst du den ersten Schritt ins Rampenlicht.

2
2

Kalender-Voting GPP2021 (30. April bis 4. August 2020)

Eine große Online-Community stimmt darüber ab, wer eine Runde weiterkommen soll. Erzähle deiner Familie und Kollegen von deiner Bewerbung und bitte sie ebenfalls darum, für dich zu voten.

3
3

30. Juli Bewerbungsschluss

4
4

Fotoshooting (August/September)

5
5

Final-Voting GPP2021 (ab Dezember 2020)

Sechs Frauen und sechs Männer stellen sich zur Wahl für Miss und Mister Handwerk 2021. Motiviere Freunde und Familie, im großen Final-Voting 2021 für dich zu stimmen!

6
6

Final-Voting GPP2021 (bis März 2021)

Das große GPP-Final-Voting 2021 ist beendet

7
7

Finale GPP2021 (März 2021)

Wer wird "Miss und Mister Handwerk 2021"? Auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München gibt die Jury im März 2021 Miss und Mister Handwerk bekannt.

April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Januar
Februar
März
Ereignis: Bewege den Mauszeiger über ein Ereignis in der Timeline, um mehr Informationen zu erhalten.
Aktueller Zeitpunkt: Du befindest dich hier auf der Timeline.

"Es war spannend hinter die Kulissen zu schauen"

Im Frühjahr haben Helena Reppin und Leon Pethke alias Miss und Mister Handwerk 2017 in Dresden einen Image-Clip für Signal Iduna und IKK Classic gedreht. 


"Beim Vorentscheid zur Wahl von Miss und Mister Handwerk 2017 wurden wir schon von Signal Iduna und IKK Classic angesprochen, ob wir bei deren neuem Werbespot mitwirken wollen," erzählt Helena. "Da hatten wir natürlich große Lust drauf".

Im März 2018 war es dann soweit. Der Dreh zum Image-Clip von Signal Iduna und IKK Classic fand am 13. März in Dresden statt. "Angereist sind wir aber schon einen Tag vorher", sagt Leon. "Am Abend ist das ganze Team zusammen essen gegangen, um sich kennenzulernen und zu einem kurzen Vorabcheck, um den Ablauf des Drehs klären."

Das Drehbuch und ein Briefing hatten Miss und Mister Handwerk 2017 aber schon vorher von Signal Iduna und IKK Classic bekommen. "Hintergrund des Spots sind Signal Iduna und IKK Classic als zwei starke Partner für die Gesundheit und als Versicherung für Beruf und Freizeit", erklärt Helena.

Hinter den Kulissen des Videodrehs

Leon Pethke wird in der Maske auf den Dreh vorbereitet. Foto: @ privatGedreht wurde an insgesamt drei Locations in Dresden – zuerst in zwei Werkstätten. "Um 8 Uhr morgens ging es los", erzählt Leon. "Zu Beginn war ich ziemlich nervös, da alle um uns herumstanden und zuschauten, aber nach einer halben Stunde hatten wir uns akklimatisiert und uns die Zuschauer weggedacht."

Das ganze Team – von Kamera bis Maske – bestand aus etwa zehn Leuten. "Die waren superlocker, wir haben uns alle sehr gut verstanden", sagt Helena. "Ich stand zwar schon mal vor der Kamera, als Berichte für einen TV-Sender im Rahmen zur Wahl von Miss und Mister Handwerk gedreht wurden, aber bei dem Dreh musste ich das erste Mal schauspielern."

"Ich war froh, dass es keinen Text für uns gab", ergänzt Leon lachend. "Prinzipiell war es aber einfach in die Rolle zu schlüpfen – schließlich haben wir Handwerker dargestellt, die ein Longboard bauen." Für beide war es sehr spannend hinter die Kulissen eines Videodrehs zu blicken und mitzuerleben, wie die Profis arbeiten.

"Die Maske kannten wir zwar schon von den Shootings zu Miss und Mister Handwerk, aber in Dresden gab es noch neue Tipps von der Stylistin", sagt Helena.

 

 

Das war für uns alles kein alltägliches Erlebnis

Helena Reppin (l.) und Leon Pethke waren mit dem Ergebnis der Maskenbildnerin sichtlich zufrieden. Foto: @ privat"Der Tag ging rum wie im Fluge", meint Leon. "Wir haben bis 19 Uhr gedreht – zum Schluss vor der beeindruckenden Kulisse der Dresdner Elbbrücken. Erst danach habe ich gemerkt, wie kaputt ich war. Durch Umbauten, Umziehen und Locationwechsel bestand der Tag auch aus viel Warten, das hat mich überrascht. Wir wurden aber den ganzen Dreh über gut umsorgt - es gab Brötchen, Pizza und Getränke."

Vom Ergebnis der Dreharbeiten sind beide total begeistert. "Es ist wirklich toll, wie der fertige Film geschnitten wurde – es hat mich gefreut, wie schön der Spot geworden ist", sagt Helena. "Es wurden ja immer nur kurze Sequenzen gedreht. Eine halbe Minute, dann folgte schon die nächste Kameraeinstellung oder das Licht wurde geändert. Man konnte sich nicht vorstellen, wie der Videoclip aussehen würde."

"Wir haben beide zum Film auch nur positives Feedback bekommen", sagt Leon. "Das war für uns alles kein alltägliches Erlebnis."

Fotos: @ privat; Text: Antonia Kasparek

Was dich sonst noch interessieren könnte

Erzähl uns Deine Geschichte!

Wir feiern 10 Jahre Germany's Power People! Im September 2009 machte es zum ersten Mal Klick. Engagierte junge Handwerkerinnen und Handwerker legten den Grundstein für eine überzeugende Nachwuchswerbung.

Mehr erfahren

Leserkommentare

Danke für Ihre freundliche Unterstützung