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Bewerbung GPP2020 (bis 23. August 2019)

Fülle das Bewerbungsformular aus und bewirb dich jetzt für GPP 2020! Wenn du deine Bilder hochlädst, machst du den ersten Schritt ins Rampenlicht.

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Kalender-Voting GPP2020 (26. April bis 30. August 2019)

Eine große Online-Community stimmt darüber ab, wer eine Runde weiterkommen soll. Erzähle deiner Familie und Kollegen von deiner Bewerbung und bitte sie ebenfalls darum, für dich zu voten.

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Kalender-Shooting GPP2020 (12. bis 15. September 2019)

36 Kandidaten werden zum Kalender-Shooting in Düsseldorf eingeladen. Sie erwartet ein aufregender Tag, an dem sich alles um sie dreht. Jeweils zwölf weibliche und männliche Kandidaten werden Stars im Handwerkskalender 2020.

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Final-Voting GPP2019 (ab 3. Dezember 2018, 12.00 Uhr)

Sechs Frauen und sechs Männer stellen sich zur Wahl für Miss und Mister Handwerk 2019. Motiviere Freunde und Familie, im großen Final-Voting 2019 für dich zu stimmen!

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Final-Voting GPP2019 (bis 6. März 2019)

Das große GPP-Final-Voting 2019 ist beendet.

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Finale GPP2019 in München (13. März 2019)

Wer wird "Miss und Mister Handwerk 2019"? Auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München gibt die Jury am 13. März 2019 Miss und Mister Handwerk bekannt.

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ZDH-Präsident: "Kandidaten sind Vorbilder!"

Die Wahl von Miss und Mister Handwerk ist für Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, ein feststehender Termin. Im Interview erklärt er die Bedeutung des Wettbewerbs für den Berufsnachwuchs.

 

Germany's Power People: Herr Wollseifer, als Sie das erste Mal gefragt worden sind, ob Sie in der Jury bei der Wahl von "Miss und Mister Handwerk" in München mitwirken möchten, was war Ihr erster Gedanke?

Wollseifer: Als Handwerkspräsident ist es eines der wichtigsten Anliegen für mich, noch mehr junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Schließlich bieten wir ihnen Zukunft: In den über 130 Ausbildungsberufen des Handwerks gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verwirklichen und Karriere zu machen. Im Handwerk wird angepackt, da arbeitet man im Team. Als junger Mensch kann man täglich seine Ideen einbringen, sich schnell etablieren und durchstarten. Das vermitteln die Kandidaten von Miss und Mister Handwerk sehr authentisch. Na klar mache ich da mit!

Germany's Power People: Die Wahl findet seit vielen Jahren im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse München statt. Als Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks haben Sie natürlich während der Messe einen vollen Terminkalender. Trotzdem nehmen Sie sich die Zeit, als Jurymitglied Miss und Mister Handwerk mit zu küren. Warum?

Wollseifer: Die IHM in München ist die jährliche Leistungsschau des Handwerks. Dort präsentieren Handwerksbetriebe und Unternehmer aus ganz Deutschland auf vielfältige Art und Weise, was sie drauf haben. Sie zeigen, dass Handwerk die bestmögliche Kombination von Tradition, Innovation, Leistungswillen und Unternehmergeist ist. Diese erfolgreiche Kombination macht das Handwerk zum Stützpfeiler für alle gesellschaftlichen Zukunftsthemen, sei es für die Umsetzung der Energiewende, für die Bereiche Smart Home, E-Mobility oder für die Medizintechnik.

Das ist eine wichtige Botschaft besonders an die jungen Menschen: Handwerk hat Zukunft und Handwerk ist Zukunft. Und genau das strahlen auch die Kandidaten von Germany's Next Power People aus. Sie sind tolle Charaktere und Köpfe, sie sind stolz auf ihr Handwerk und ihre Fähigkeiten und strahlen das auch aus. Mit dieser Strahlkraft für das Handwerk sind sie gute Vorbilder für andere junge Menschen. Deshalb passen der Wettbewerb und die Show auch gut nach München auf die Handwerksmesse.

Germany's Power People: Was wünschen Sie den Kandidaten 2019?

Wollseifer: Ich wünsche den Kandidatinnen und Kandidaten, dass sie sich ihren im Wettbewerb gezeigten Enthusiasmus auch in ihrem weiteren Berufsleben bewahren, dass Sie andere junge Menschen mit Ihrem Elan und Ihrer Begeisterung für das Handwerk anstecken, dass sie die im Handwerk vorhandenen Zukunftschancen für sich erkennen, diese nutzen und ausbauen. Und sollten einige von ihnen dann selbst Meisterinnen und Meister werden, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie ihre Leidenschaft für ihr Handwerk auch nachfolgenden Jahrgängen optimal vermitteln können.

Das Interview führte Brigitte Klefisch.

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