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Bewerbung GPP2020 (bis 23. August 2019)

Fülle das Bewerbungsformular aus und bewirb dich jetzt für GPP 2020! Wenn du deine Bilder hochlädst, machst du den ersten Schritt ins Rampenlicht.

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Kalender-Voting GPP2020 (26. April bis 30. August 2019)

Eine große Online-Community stimmt darüber ab, wer eine Runde weiterkommen soll. Erzähle deiner Familie und Kollegen von deiner Bewerbung und bitte sie ebenfalls darum, für dich zu voten.

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Kalender-Shooting GPP2020 (12. bis 15. September 2019)

36 Kandidaten werden zum Kalender-Shooting in Düsseldorf eingeladen. Sie erwartet ein aufregender Tag, an dem sich alles um sie dreht. Jeweils zwölf weibliche und männliche Kandidaten werden Stars im Handwerkskalender 2020.

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Final-Voting GPP2020 (ab Dezember 2019)

Sechs Frauen und sechs Männer stellen sich zur Wahl für Miss und Mister Handwerk 2019. Motiviere Freunde und Familie, im großen Final-Voting 2019 für dich zu stimmen!

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Final-Voting GPP2020 (bis März 2020)

Das große GPP-Final-Voting 2019 ist beendet.

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Finale GPP2020 in München (März 2020)

Wer wird "Miss und Mister Handwerk 2020"? Auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München gibt die Jury im März 2020 Miss und Mister Handwerk bekannt.

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Miss und Mister Handwerk 2020 reisen nach Toulouse

Toulouse, die Hauptstadt Occitaniens, ist 2020 Gastgeberin für Miss und Mister Handwerk. Herzlich willkommen in "Ville rose", der rosaroten Stadt zwischen Mittelmeer und Atlantik. 


Roter Backstein bringt die Mauern der Hauptstadt Occitaniens zum Leuchten und geben ihr den Beinamen "La Ville rose". Toulouse ist eine fröhliche Kombination aus Kulturerbe und Lebenskunst. Die typischen flachen Toulouser Ziegelsteine tragen mit zur heiteren Atmosphäre bei, von den Arkaden an der Place du Capitole, der romanischen Basilika Saint Sernin bis zu den in der Abendsonne strahlenden Gebäude an der Flaniermeile am Garonne-Ufer.

Bevor Ihr Euch den unzähligen reizvollen Details der okzitanischen Metropole zuwendet, bildet die Besichtigung der Backstein-Basilika Saint Sernin ein erstes Highlight. Einer der größten romanischen Sakralbauten Europas war schon im Mittelalter für Jakobspilger auf der Via Tolosana unumgänglich. Heute gehört die Basilika zum Welterbe der UNESCO.

Die 28 m hohe "Palmensäule" in der Kirche des Jakobinerklosters ist beim erstmaligen Besuch in der Stadt ebenso ein Muss wie die von roten Arkadenbauten gesäumte Place du Capitole. Dort fällt der Blick auf das gleichnamige Rathaus, wo seit über 800 Jahren die Geschicke der Stadt bestimmt werden. Die Stadtherren "Capitouls" demonstrierten ihre Bedeutung mit prächtigen Patrizierbauten, die sie zum Zeichen ihrer Macht mit einem Türmchen schmücken durften. Sie gehören wie auch die Kathedrale Saint Etienne, die die meridionale und nördliche Gotik vereint, zu den unumgänglichen architektonischen Sehenswürdigkeiten von Toulouse.

Vom Flugfeld zum Mond

image00061Mit der Eröffnung der "Piste des Géants" auf den Flugfeldern im Vorort Montaudran wird 2019 das hundertjährige Jubiläum der ersten Fluglinien gefeiert. Dort ist das Museum "Envol des pionniers" den Flugpionieren wie Mermoz oder Saint Exupéry, dem weltberühmten Autor des "Kleinen Prinzen" gewidmet. In der "Halle de la Machine" bestaunen Besucher die riesigen Maschinen-Objekte des Künstlers François Delacrozière, während die Gärten rund um die ehemalige Landebahn auf die drei Kontinente der einstigen Luftpostlinien verweisen.

Die Ausstellung Aeroscopia in Blagnac bringt Besuchern die Geschichte des Flugzeugbaus näher. Neben historischen Maschinen sind die Concorde, der Airbus A300B mit Glasboden und ein Super Guppy an Bord zu besichtigen. Die Ausstellung führt hinter die Kulissen eines Linienfluges und der Flugsimulator eines A380 erlaubt einen himmlischen Eindruck.

Asterion le Minotaure

Er erwartet Euch mit majestätischer Ruhe. Auf seinem Rücken steht ein zweistöckiger griechischer Tempel, in dem Ihr während der Spazierfahrt auf der Piste de Montaudran bleibt. Die Rollbahn hat historische Bedeutung, da auf ihr vor langer Zeit die Piloten der Luftpost und Latécoère wie Jean Mermoz, Henri Guillaumet und Antoine de Saint-Exupéry abhoben. Diese Spazierfahrt erhebt Euch in die Lüfte und bietet die Möglichkeit, die Maschine in Aktion zu beobachten: Das erwachende Monstrum, die Feinarbeit des geschnitzten Holzes, die Geräusche der Mechanik, den Rauch der aus den Nüstern quillt, die sich entfaltenden Flügel… Die Maschinisten sind zur Stelle und beantworten jede Frage, um bei Groß und Klein noch mehr Verzauberung hervorzurufen.

 

 

Wie ein Pilot fühlen

Die Entstehung eines Flugzeuges kann dagegen in den Montagehallen der benachbarten Airbus-Industrie mit dem Programm "Let’s visit Airbus" verfolgt werden. Was bisher im Bereich Raumfahrt geschah, lässt der Weltraum-Park "Cité de l’Espace" erkennen. Ob der Blick ins All in einem Planetarium der neuesten Generation oder der Simulation eines Spaziergangs auf dem Mond, die riesige interaktive Ausstellung ermöglicht das Abenteuer Raumfahrt auf vielfältige Weise mitzuerleben.

Kulinarisches Toulouse

Marché Victor Hugo Agence PGOBeim Essen findet der in der Stadt herrschende Geist besonders seinen Ausdruck. Genießen gehört zum Lebensgefühl in Toulouse. Jeder Marktbesuch überzeugt vom Reichtum der hochwertigen lokalen Produkte. Vom Erzeuger bis zum fertigen Menü bestimmt außerdem überliefertes Können die Gastronomie. Egal ob ein Imbiss am Food-Truck, eine regionale Spezialität in der Brasserie oder ein Fünf-Gänge-Diner im Edelrestaurant, in Toulouse wird gern und gut gegessen. Am liebsten in netter Gesellschaft.

Der von Gault et Millau als junges Talent ausgezeichnete Balthazar Gonzales hat die Stadt um ein originelles Restaurant-Konzept bereichert. Im "Hédone" speisen zwölf Gäste an einem großen ovalen Tisch, was dem gesprächsfreudigen Toulouser Publikum entgegen kommt. Originell ist auch die Idee des Küchenchefs Katsu Nakanishi, der in seinem Restaurant "Les Planeurs" sehr talentiert die japanische Kochkunst mit der französischen Küche verbindet. Die Wertschätzung saisonaler, regionaler Produkte eint in Toulouse nicht nur Chefköche wie Thomas Vonderscher im "Cénacle" (ein Michelin-Stern) oder Simon Carlier im "Solides", sondern auch alle, die in jeder normalen Küche am Herd stehen. Das zeigt sich beim Nationalgericht Okzitaniens, dem Bohneneintopf Cassou-letoder bei Gérard Garcia, spezialisiert auf die Toulouser Bratwurst mit einem Stand in der Markhalle Victor Hugo.

Junge Szene Toulouse

Ein junges Publikum, darunter rund 100.000 Studenten, gibt in der Garonne-Metropole den Ton an. Die mitreißende Stimmung in Bistrots und kleinen Restaurants, tollen Boutiquen und amüsanten Läden für originelle Entdeckungen, machen Toulouse-Trips immer wieder neu und spannend. Vom Frühstück bis zum Diner ist das "Monsieur Georges" an der Place Saint-Georges ein beliebter Treffpunkt, um in einem typischen Toulouser Kellergewölbe zu speisen oder den Abend mit einem Cocktail ausklingen zu lassen. Nicht weniger angesagt ist das originelle Bistrot-Restaurant "Sans Nom" das der kreative Koch Yohann Travostino in der Nachbarschaft seines Restaurants "Le Solilesse" in der Rue Peyrolières eröffnete. Zwar namenlos, aber stadtweit bekannt, trifft man sich hier zum legendären Risotto, der für das Renommee des Bistrots sorgte.

Wusstet Ihr‘s schon?

Graffiti und vor allem Street Art gehört mittlerweile fest zu den Mauern unserer Stadt wie auch zur aktuellen, internationalen Kunstszene. Jedes Jahr bietet die Touristeninformation die "Graff Tour" an, auf der die Bewohner und Reisenden die Ursprünge und Sprache dieser städtischen Kunst sowie die wichtigen Künstler Toulouses seit 1990 kennen lernen. Diese zweistimmige Tour verbindet den geschichtsträchtigen Vortrag eines Tourguides der Touristeninformation mit Fakten und Anekdoten, die von einem professionellen Sprayer erzählt werden.

Highlights 2020

Toulouse heißt Miss und Mister Handwerk herzlichen Willkommen! Erlebt die Hauptstadt mit ihrem ganz besonderen Flair und einem umarmenden Lebensgefühl!

Informationen

Tourismus Toulouse hält zahlreiche Informationen über Anreise, Unterkünfte, Sehenswürdigkeiten und vieles mehr auf der deutschsprachigen Website bereit.

Text: Brigitte Klefisch; Fotos: © Florian Calas; DHB; Agentur PGO

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